Minimalinvasive Magenverkleinerung

Sind konservative Behandlungsmaßnahmen nicht mehr erfolgsversprechend im Hinblick auf eine nachhaltige Körpergewichtsreduktion hier: (BMI von 54,6 kg/m²), ist eine minimalinvasive Magenverkleinerung medizinsch notwendig und erforderlich und auch unter Wirtschaftlichkeitsgesichtspunkten seitens der Krankenkasse als Sachleistung zur Verfügung zu stellen.

Das SG verurteilte die Beklagte, die Kosten des Klägers für eine minimalinvasive Magenverkleinerung zu übernehmen.

 

SG Düsseldorf, Urteil vom 29.01.2013 – S 11 KR 680/11

Ihr Ansprechpartner: RA Jürgen Vogel